Linsen – eine neue Speiseleguminose im Schweizer Biolandbau

Linsen_Anbau
Kultur
Als Körnerleguminose passt die Linse bestens in Bio-Fruchtfolgen. Sie sind nicht nur ein in Indien täglich gegessenes Grundnahrungsmittel, auch in Süddeutschland und Frankreich hat ihr Anbau Tradition. Es gibt eine beachtliche Sortenvielfalt, gesprenkelt grüne, kleine schwarze ‚Kaviarlinsen’, hell oder dunkelbraune Linsen, die teils auch geschält werden. 
Markt              

Der Verzehr von Linsen ist in den letzten Jahren gestiegen, auch als Folge des Trends zu vegetarischer Ernährung. Bewusst einkaufende Konsumenten sind bereit, einen entsprechenden Preis für die Herkunft aus Schweizer Bio-Anbau zu bezahlen.

Anbau                 
Beim Auflaufen sind Linsen feine Pflänzchen, die aber zusammen mit einer Stützfrucht einen dichten ‚Pflanzenteppich’ bilden können, welcher das Unkraut in Schach hält. Bisher wurde Leindotter als Stützfrucht bevorzugt, weil sich die kleinen Leindotter-Samen besser von den Linsen trennen lassen. Doch auch Hafer, Gerste und sogar Erbsen oder Lein werden als Kulturpartner für die Linsen getestet.
 
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Melanie Rediger
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