Quínoa - hochwertiges Pseudogetreide aus den Anden

Quinoa_Anbau
Kultur
Die Pflanzen dieses Pseudogetreides ähneln denen des eng verwandten Weissen Gänsefuss. Geerntet werden dabei die Körner von den viel dichteren Samenständen. Die Gluten freien Körner sind sehr schmackhaft und dank dem Gehalt an Kohlenhydraten mit herkömmlichem Getreide vergleichbar. Quinoa ist aber auch reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Mineralstoffen und hochwertigen Eiweissen. So sind im Korn alle essentiellen Aminosäuren enthalten. Schwere Böden und nasse Standorte eignen sich schlecht für den Anbau.

Markt 

In den Supermärkten und im Detailhandel hat Quínoa in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erlebt. Der Verkaufspreis ist hoch. Auch weil der Bio-Anbau aus den Anden kontrovers diskutiert wird, engagiert sich Biofarm in einem von der Bio Suisse getragenen Projekt, um Erfahrungen im Anbau und in der Aufbereitung von Schweizer Bio Quínoa zu sammeln. Ziel ist, Schweizer Quínoa auf dem hiesigen Markt zu etablieren.

Anbau
Dank innovativen und risikobereiten Pionieren sowohl in Anbau und Aufbereitung konnten in den letzten Jahren wichtige Erfahrungen und Knowhow gesammelt werden. Trotz Fortschritten bleiben der risikobehaftete Anbau auf Schweizer Bioäckern, als auch die Aufbereitung der kleine Körner eine Herausforderung.
 

 

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Brassel Hansueli

Hansueli Brassel
Getreide und Ackerbau-Spezialitäten

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Direkt:          +41 62 957 80 52

brassel@biofarm.ch

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